Klarstellung zu den Vorwürfen von Vivant
Klarstellung zu den Vorwürfen von Vivant
In der Politik zählen Ergebnisse. Die PFF/MR setzt sich konsequent für eine effiziente und verantwortungsvolle Politik ein – mit nachweisbaren Erfolgen. Unsere Reformen führen zu konkreten Einsparungen, unsere politischen Initiativen stärken die Position Ostbelgiens im Inland und unsere finanzielle Strategie sorgt für Stabilität und Zukunftssicherheit.
Vivant übt regelmäßig Kritik, bleibt aber den Beweis schuldig, wie ihre Forderungen praktisch umsetzbar wären. Des Weiteren haben sie bislang nie wirklich politische Verantwortung übernommen oder nachhaltige Verbesserungen für Ostbelgien bewirkt.
Hier sind unsere Antworten auf die aktuellen Vorwürfe:
1. Einsparungen in der Wallonischen Region – Ein notwendiger Schritt
Die Reduzierung der Regierungskosten in der Wallonischen Region und der Französischen Gemeinschaft um 7,1 Millionen Euro ist ein gezielter Schritt zu mehr Effizienz. Vivant hatte selbst solche Reformen gefordert, kritisiert sie nun aber als unzureichend. Konsequente Politik bedeutet, Reformen schrittweise umzusetzen – und nicht unrealistische Maximalforderungen ohne Konzept zu stellen.
2. Die DG-Regierung – Effizienz statt Symbolpolitik
Die Forderung, die DG solle auf einen Minister verzichten, blendet die Realität aus. Eine handlungsfähige Regierung bedeutet nicht nur Verwaltung, sondern auch strategische Steuerung, Reformen und Krisenmanagement. Die Mehrheitsbeteiligung der PFF/MR sichert eine Politik mit klarer Richtung.
3. Finanzpolitik: Zukunft sichern statt pauschaler Kürzungen
Vivant spricht von “Schuldenrekorden”, ohne zu berücksichtigen, dass Investitionen in Bildung, Gesundheit, Infrastruktur und soziale Sicherheit langfristige Stabilität schaffen. Die PFF/MR setzt auf eine nachhaltige Finanzpolitik mit gezielten Investitionen, während pauschale Kürzungen ohne Strategie vor allem Familien und die Wirtschaft belasten würden.
4. Sozialpolitik: Verlässlichkeit statt Fehlinformationen
Die Behauptung, die PFF/MR würde Sparmaßnahmen auf Kosten von Familien und Lehrern unterstützen, ist schlichtweg falsch. Unsere Haushaltspolitik orientiert sich an sozialer Fairness und Verlässlichkeit. Maßnahmen zur Stärkung der Bildung, zur Förderung der Kinderbetreuung und zur Entlastung der Mittelschicht stehen im Zentrum unserer Arbeit.
5. Verantwortung übernehmen statt populistischer Rhetorik
Es ist die Aufgabe der Opposition, die Regierung kritisch zu hinterfragen – das ist legitim und wichtig. Doch wer glaubwürdig sein will, muss auch praktikable Alternativen aufzeigen und sich konstruktiv einbringen. Pauschale Forderungen nach Postenstreichungen undEinsparungen ohne klare Konzepte sind keine verantwortungsvolle Politik, sondern reine Symbolrhetorik.
Die PFF/MR verfolgt einen pragmatischen, ergebnisorientierten Ansatz. Unsere Politik basiert auf Lösungen, nicht auf Schlagworten. Wer wirklich etwas für Ostbelgien erreichen will, sollte mit fundierten Vorschlägen überzeugen – nicht mit leeren Versprechungen.
Sacha BRANDT – Parteipräsident
Evelyn JADIN – Fraktionsvorsitzende